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Gold zurück in Richtung Aufwärtstrend – Datenreiche Handelswoche lässt Volatilität erwarten

Chart Gold

Die stabile und fundamental durchaus gut unterfütterte Aufwärtsbewegung der vorausgegangenen dreieinhalb Wochen konnte  Gold in den letzten Tagen nicht fortsetzen. Mit der deutlichen Dollar-Erholung, ausgehend von dessen Vier-Wochen-Tief am vergangene Donnerstag, sowie dem jüngsten Renditeanstieg bei kurzlaufenden US-Anleihen, hatte das Bärenlager im Berichtszeitraum zwei gute Argumente auf seiner Seite. Dabei lässt sich der US-Dollar-Index als hauptursächlicher Preistreiber für Gold herausdeuten.

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Dessen kräftiger Aufwärtsschub am vergangenen Freitag korreliert beinahe unmittelbar mit dem dortigen gut 30 Dollar tiefen Preiseinbruch. Dabei setzte die Dollar-Rally im Anschluss an die Veröffentlichung der meisten der grundsätzlich positiven US-Wirtschaftsdaten dieses Tages ein. Die Aussichten auf nachlassende ökonomische Unsicherheiten und damit einhergehend ebenfalls nachlassendes Interesse an der „Flucht in Qualität“, wirkten als zusätzlicher Dämpfer. Kurz zuvor sorgte noch die Schweizer Nationalbank für nachdenkliches Stirnrunzeln, als sie einen Verlust von 1,3 Milliarden US-Dollar auf ihre Goldbestände vermelden musste. Eine solche Information rechtfertigt natürlich nicht zwingend einen unmittelbaren Verkaufsauftrag, sie wirkt jedoch psychologisch, da sie die seit über einem Jahr schwache Performance des gelben Metalls noch einmal deutlich vor Augen führt.

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Lesen Sie die vollständige Analyse auf der Webseite von Admiral Markets:

https://admiralmarkets.com/de/analysen/gold-analyse/gold-analyse-gold-zuruck-in-richtung-aufwartstrend-datenreiche-handelswoche-lasst-volatilitat-erwarten

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Quellen: Eigenanalyse; genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4


Über den Autor:

Im Namen von Admiral Markets wünsche ich Ihnen erfolgreiche Trades!

Jens Chranowski

Ihr Jens Chrzanowski

Admiral Markets Group AS Member of the Management Board, Co-CEO


Über das Unternehmen:

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Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv – seit 2014 unter der weltweit renommiertesten Regulierung für Forexbroker, der (britischen) Financial Conduct Authority, FCA. In Deutschland herrscht zusätzliche Bafin-Registrierung und Regulierung.

Der Kundenservice betreut von Berlin aus seine Kunden umfassend mit Support für die Handelssoftware, mehreren Live-Webinaren pro Woche, Schulungen und Marketingaktivitäten.

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